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Wer ist Jesus Christus?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von ELi7, 12. Januar 2018.

  1. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    22. August 2008
    Beiträge:
    10.110
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    Eben fiel mir noch ein passendes Zitat zu meinem Beitrag #6380 ein, das ich nachtragen möchte.

    Zitat des Kirchenvaters Hieronymus:
    „Als Jesus auferstanden war, erschien er zuerst den Frauen. Jene wurden „Apostelinnen der Apostel“. Und die Männer sollten schamrot werden, weil sie den nicht suchten, den das zartere Geschlecht schon gefunden hatte.“


    Merlin
     
  2. Seal144

    Seal144 Sehr aktives Mitglied

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  3. parsival

    parsival Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    705
    ja, wenn man nur diesen satz nimmt wäre die schlussfolgerung denkbar.

    aber dieser satz ist zum einen schon aus dem zusammenhang gerissen.
    aus der einzigen moment-situation heraus, in der dieser jünger
    so ganz keusch und bescheiden auskunft über sich selbst gibt.

    also petrus erhält seinen auftrag von dem christus und dieser jünger ist dabei anwesend.
    dann fragt petrus nach diesem jünger und da spricht der christus jesus auch dessen auftrag aus.
    dann schreibt derselbe jünger dass er es ist der es bezeugt und aufschreibt.

    er schreibt ja die ganze zeit von sich in der dritten person. warum sollte er also an dieser stelle:
    " wir wissen dass sein zeugnis wahr ist" damit aufhören?

    wären es anhänger dieses schülers die es aufgeschrieben hätten,
    dann wäre die beschreibung dieser stelle ganz anders ausgefallen..

    und welchen grund sollte es überhaupt dazu geben? warum soll der
    jünger den der herr lieb hatte nicht der verfasser des johannes evangelium sein,
    der zudem auch noch die johannesbriefe und auf patmos die apokalypse verfasst hat ?

    dazu müssten schon spezialinteressen vorliegen.

    sein auftrag ist ja: zu bleiben bis zu seiner wiederkunft( parusie)

    es ist auch kein argument zu sagen, warum sollte der christus
    wiederkommen, wenn er doch schon immer da ist?

    denn da war er schon immer, noch bevor er mensch wurde,
    tod und auferstehung durchmachte usw. :
    im urbeginn war das wort ....aus dem alles entstanden ist usw.

    er war schon da! ist doch alles durch ihn entstanden!
    "und das licht schien in die finsternis, aber die finsternis hat es nicht erfasst. "

    also gab es grund in die finsternis zu kommen, obwohl er ausserhalb derselben schon da war.

    und wie steht es heute mit der finsternis? der christus ist seit golgatha schon
    der neue geist der erde geworden. also kann er da schon seit 2000 jahren gefunden werden.

    demnach dürfte es also heute keine finsternis mehr geben.
    ist es nun wirklich so? welchen sinn könnte also eine wiederkunft des christus haben?

    damals ging es um das ich, das in den menschen als innerste wesenheit einziehen sollte.

    heute geht es um das höhere selbst, das aus der verwandlung des astralleibes entsteht.
    ein solcher verwandelter astralleib nannte man zur zeit christi " sophia". und die mutter
    des jesus wurde auch deshalb so genannt, weil sie einen solchen verwandelten astralleib in sich trug.

    diese kraft und fähigkeit den astralleib zu verwandeln, diese kraft hat der christus jesus auf den lazarus
    bei seiner auferweckung übertragen. und dieselbe kraft hat der jünger den der herr lieb hatte
    in sein evangelium rein gelegt. schon das regelmässige meditieren etwa des prologes desselben bewirkt
    beim leser eine solche verwandlung des astralleibes. und erstrecht das verstehen des gesamten evangeliums.

    der christus kommt heute nicht wieder als physischer mensch in die finsternis.
    er bleibt in der geistigen atmosphäre der erde, wo er seit golgatha ist.
    und so wie damals ein physischer mensch, der jesus, ihn zuerst in sich aufgenommen hat,
    so ist es heute ein besonderes engelartige wesen durch den er in die heutige finsternis hineinscheint.

    ein solches engelartiges wesen hat sein höheres selbst schon ausgebildet! und das höhere selbst dieses engelartigen wesens
    wird sozusagen zum urbild aller künftigen höheren selbste der menschen, die daraus entstehen, wenn man den astralleib
    zum höheren selbst verwandelt. der jünger den der herr lieb hatte ist damals nach diesen ereignissen zum führenden meister
    geworden, der sich seitdem immer wieder inkarniert und vorbereitend daran arbeitet, dass wenn der christus
    als engelartiges wesen wiederkommt, dass die menschen es auch auf sich nehmen können umwandelnd an ihrem
    astralleib zu arbeiten. und wenn dieses soweit umgewandelt ist, dann entsteht aus dem höheren selbst auch die fähigkeit,
    den engelartigen christus in der ätherischen dimension unmittelbar wahrzunehmen.

    diese möglichkeit hat nun seit dem 20. jahrhundert schon begonnen. der christus ist da.
    sowohl als geist der erde in der geistig-astralischen atmosphäre derselben, als auch in der gestalt eines engels
    in der ätherischen dimension derselben erde.
    seit dem 20. jht hat sich lediglich für uns menschen auf der erde die möglichkeit erschlossen,
    ihm da bewusst begegnen zu können. einem engelartigen wesen in der ätherischen dimension
    zu begegnen ist allerdings etwas anderes als einem menschen auf der erde zu begegnen.
    daher kann diese begegnung für uns nur durch unser höheres selbst stattfinden.

    und um dieses höhere selbst geht es bei der wiederkunft des christus im ätherischen.
    aus dem jünger den der herr lieb hatte ist der führende meister geworden,
    der am besten anleitung dazu geben kann, aus dem astralleib ein höheres selbst werden zu lassen.

    diese kraft liegt schon im johannes evangelium und ist heute auch innerhalb
    der esoterischen strömung zu finden, die von diesem jünger damals ausgegangen ist.

    also konnte dieser jünger das schreiben seines evangeliums nicht an irgendwelchen
    anhängern delegieren. denn diese hatten eine solche kraft nicht in dem masse , wie der jünger der es von
    dem christus jesus selbst übertragen bekommen hat.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Februar 2020 um 13:57 Uhr
  4. parsival

    parsival Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2019
    Beiträge:
    705

    das stimmt!
    aber das ägyptische einweihungswesen musste erneuert
    und verwandelt werden. deshalb musste seinerzeit nochmal daran angeknüpft werden.
    bei lazarus noch ein letztes mal. und der christus jesus musste selbst auch durch tod und auferstehung durchgehen,
    um dieses prinzip definitiv verwandeln zu können.

    schon für paulus wurde es ganz anders. die einweihung des paulus ist eigentlich
    das urbild für alle weiteren nachchristlichen einweihungen.

    und auch heute spielt diese einweihung des paulus eine rolle
    bei dem, was in der wiederkunft des christus im ätherischen
    stattfinden kann. oder anders formuliert kann die art wie paulus damals eingeweiht wurde
    heute zu einer begegnung mit dem christus führen.
    sowohl in der ätherischen dimension in der gestalt eines engels,
    als auch in der astralen dimension als neuer geist der erde.
     
  5. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    7.970
    Ort:
    burgenland.at
    @parsival.

    Gut gebrüllt, Löwe!

    Aber das sind nur erhabene haltlose Gedankenkonstruktionen. Wunschdenken.
    Am nähersten ist da noch @ELi7, wenn er davon schwärmt Jesus ist das Licht der Welt.
    Das ist so stimmig, als sich Jesus als Person menschlich auf der Welt befunden hat
    Aber unter Joh, 8 und 9 wurde nicht nur von der Befindlichkeit auf der Welt geschrieben,
    sondern auch von der Befindlichkeit nicht in der Welt zu sein.

    Konkret:

    Joh 8,12

    Als Jesus ein andermal zu ihnen redete, sagte er:
    Ich bin das Licht der Welt.
    Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.

    Joh 9,5

    Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.

    Von 20 Kapitel des Johannesevangeliums wurden allein 2 dafür verwendet dies deutlich zu erklären.
    Da geht es um nichts Geringeres als das physische Leben so lange zu erhalten wie möglich.
    Dafür wurde sozusagen ein „Pfand“ zur Verfügung gestellt, von einem Menschen,
    dem das nahe bevorstehende Lebensende prognostiziert wurde.
    Der Nazaräner bekundet damit weltlich nützlich zu sein, solange er unter den Lebenden weilt.
    Die Energie in der Form der Kraft geht dabei von seinem Körper aus.
    Dadurch ist er in der Lage die Seelen von Verstorbenen aufzunehmen.

    Davor und danach machen das Gleiche andere Menschen für ihn so, im Zusammenhang mit Verstorbenen.

    Dazu ist es bestimmt sinnvoll sich die Forschungsergebnisse von Kübler-Ross zu lesen.
    Dort wird etwa beschrieben ein dem Tod geweihter Mensch versucht mit seinem Schicksal zu handeln.
    Um nichts anderes dreht es sich hier.

    Für den Hinweis jedoch, es gäbe auf dem Sektor der Esoterik eine bisher nicht gekannte Energiequelle,
    dafür sind Dir bestimmt alle Physiker dieser Welt besonders dankbar.
    Wenn Dir die Begründung gelingen sollte, dann musst Du damit rechnen sogar nach Stockholm zu reisen …


    Du bist nobelpreisverdächtig!


    … und ein :weihna1

    -
     
  6. Plissken

    Plissken Sehr aktives Mitglied

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    Dass ein Grab leer ist, ist weder ein Geheimnis noch ein Mysterium, sondern eine Gegebenheit. Als Maria diesen Umstand mitteilte, war es keine Offenbarung, sondern eine Nachricht. Ich verstehe deine Aufregung nicht.

    Wie hätte das ohne Internet geschehen sollen? Außerdem sind Frauen bekanntlich gesprächig. Sie hätten es bestimmt ihren Ehemännern, Söhnen, Vätern, Priestern mitgeteilt.

    Der Spruch lautet richtig: „Hinter einem erfolgreichen Mann steht immer eine starke Frau“ und folgt einer einfachen Logik: Um die Geschäfte kümmert sich der Mann, die Frau hält ihm den Rücken frei. Meinst Du, Jesus kümmerte sich um die Rettung der Menschheit und Maria Magdalena um den Haushalt? Arme Maria ...
     
  7. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

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    Wer ist es, der ihm nachfolgt?
    Wer Christus als das Licht des Lebens im eigenen Inneren annimmt, den Nächsten liebt, wie sich selbst und alles den Armen gibt, was er nicht unbedingt zum Leben braucht, der folgt ihm nach. Aber zuvor sollen die Leid-schaffenden Emotionen zur Ruhe gebracht werden. Wer das tut, der wandelt nicht in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben

    ELi
    .
     
  8. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

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    Zürich
    @Teigabid
    Die 5 Sterbephasen von Kübler-Ross sind für jeden Sterbebegleiter unerlässlich, um zu sehen, in welcher Phase sich ein Schwerkranker befindet:
    1. Nicht wahrhaben-wollen
    2. Zorn
    3. Verhandeln
    4. Depression
    5. Zustimmung

    Doch Hilfe in der Not kommt nur von dem, der dich bei der Hand nimmt und dir Zuversicht gibt, mit Ihm gemeinsam im Paradiese zu sein, wie Er dem Mitgekreuzigten gesagt hat, `Wahrlich ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein`. Lukas 23.43
    Und je früher ein Mensch an Jesus Christus glaubt und ihn als das Licht in sich annimmt, umso weniger Angst muss er vor dem Sterben haben
    ELi
    .
     
    sikrit68 gefällt das.
  9. Plissken

    Plissken Sehr aktives Mitglied

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    Wien
    Elisabeth Kübler-Ross war eine Begründerin der Sterbeforschung, aber ich sehe in ihrem Werk keine aufschlussreiche Erkenntnisse im religiösen oder im spirituellen Sinne. Von der Tiefe der Botschaft Jesu Christi ganz zu schweigen.
     
  10. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    Als Gutgläubigkeit verstehe ich es, wenn man davon ausgeht irgendein einzelner Mensch habe die Möglichkeit
    allein durch seine Person die ganze Welt zu retten.

    Als gutes Beispiel und durch Bekanntgabe wie das System oder das Prinzip funktioniert
    kann ein Mensch sehr wohl dazu beitragen verkehrt laufende Mechanismen zu verbessern, oder zu heilen,
    wenn Du es so betrachten möchtest.

    Wenn ein Mensch nicht mehr als lebender Mensch in der Welt verweilt, dann ist es quasi vorbei mit seinem Licht.
    Es fehlt das energievolle Licht von seinem Körper und auf seine ehemalige Person bezogen ist es einfach dunkel.
    Dann sind die anderen lebenden Menschen gefragt, um an seine Stelle zu treten.
    Damit diese für eine geraume Zeit diese beschriebene Position einnehmen.
    Das bedeutet ihnen folgen zu diesem Zeitpunkt die Seelen der Verstorbenen durch die seelische Übertragung nach.
    Oder noch besser formuliert, die Lebenden nehmen die Seelen der Verstorbenen auf, wie ein Kind.
    Ganz einfach, kinderleicht.
    Nur durch die zur Verfügung gestellte Lebensenergie – die damals als Licht definiert wurde – wird die seelische Existenz weiter betrieben.

    Wesentlich dürfte damals in der Zeit des Nazaräners gewesen sein, er hat keine Theorie aufgestellt oder seine Hypothese dargestellt,
    sondern von tatsächlich bei ihm wahrgenommenen Ereignissen seine Erfahrungen gewonnen und weitergegeben.
    Dazu gehört selbstverständlich eine allgemeine Geselligkeit und Mitmenschlichkeit.
    Es ist nur allzu natürlich, wenn er sich dabei in der Phase 3 von der bei Kübler-Ross aufgestellten Skala befunden hat.
    Wer will nicht in so einer Situation sein Leben als eine äußerst nützliche Funktion darstellen?

    Es wäre geradezu grotesk, wenn es sich nicht so zugetragen hätte.
    Nehmen wir an er hätte die hier in der Diskussion dargebotenen Positionen eingenommen:


    Etwa so:

    „Hör mal, egal ob ich lebe oder gestorben bin. Völlig egal. Hose wie Jacke.
    Ganz einfach mir folgen, der Nase nach, und alles wird gut.“



    Genau das ist aber nicht passiert.
    Viel mehr hat der Verfasser seinen Text nochmals überdacht,
    um danach seine richtigstellende Ergänzung anzubringen.



    Ich wiederhole:

    Joh 9,5

    Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.

    Es gibt da kein "wenn" und "aber".

    Wer auf dieser Welt als Mensch lebt, als Person, der ist voller Energie - mit Licht.
    Jemand der nach seinem Leben gestorben ist - ohne Licht.


    Darum ist es so ungeheuer wichtig gesellig zu sein um als Seele die Energie von einen Lebenden zu konsumieren.
    So ist das, und nur so …


    Freilich, es gibt noch zahlreiche Nuancen, die im Verhältnis der Lebenden und der reduzierten Seelen auftreten,
    darüber können wir uns gerne unterhalten, soweit ich dazu mit Erfahrungswerten dienlich sein kann.
    Im Wesentlichen geht es jedoch um diese kontinuierliche gemeinsame Weiterführung.



    … und ein :)

    -
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Februar 2020 um 20:51 Uhr
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